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Wie sicher ist Lateinamerika oder Südamerika für Touristen?

Früher wurde Peru von Reisenden gemieden und eine Reise galt als risikoreich. In den 1980ern und 90ern erlebte Peru aufgrund seiner politisch instabilen Lage einen starken Rückgang des Tourismus. Diese Zeiten sind vorbei. Heute wird Peru allgemein als sicheres Reiseziel angesehen. Wie in den meisten Teilen Lateinamerikas, werden auch in Peru viele Diebstähle registriert, gewaltsame Übergriffe gegen Touristen kommen allerdings selten vor. Inzwischen hat sich die Situation im Land verbessert und nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes liegt Peru bezüglich der Kriminalität im südamerikanischen Mittelfeld. Ein Besuch im Land ist heute also kein Problem mehr und wenn man ein paar kleine Regeln beachtet, kann man sich auch problemlos auf den Straßen bewegen.

  • Benutzen Sie die Geldautomaten vorzugsweise nur am Tage
  • Tragen Sie keinen wertvollen Schmuck oder andere wertvolle Gegenstände sichtbar mit sich
  • Führen Sie Geld, Kamera und andere wertvolle Gegenstände immer dicht am Körper mit sich (z.B. Hosentaschen oder Geldgürtel)
  • Während der Ausflüge nehmen Sie nur eine Kopie ihres Reisepasses mit und hinterlassen das Original an einem sicheren Ort (z.B. Hotelsafe)
  • Laufen Sie nachts nicht alleine durch schlecht beleuchtete Gassen und Strassen
  • Benutzen Sie nur offiziell registrierte Taxen. Erkunden Sie sich gleich nach der Ankunft im Hotel über zuverlässige und sichere Unternehmen
  • Beachten Sie bitte, dass das Fotografieren von Flughäfen, militärischen Anlagen, Hochspannungsmasten und Polizeistationen strikt verboten ist
 
Wann ist die beste Reisezeit in Lateinamerika oder Südamerika ?

Da Peru sich in drei Klimazonen (Küste, Hochland und Amazonasgebiet) gliedert und die klimatischen Verhältnisse in diesen Regionen stark unterschiedlich sind, gibt es nicht die beste Reisezeit für eine Reise nach Peru. Wenn man durch das ganze Land reisen will, muss man somit hinsichtlich des Klimas einen Kompromiss eingehen. Im Folgenden einige Informationen zum Klima und den einzelnen Regionen:

Die Küste: Wegen des kalten Humboldstromes und der im Osten emporragenden Anden regnet es hier sehr selten. Der Winter dauert in den zentralen und südlichen Küstenregionen von April bis Oktober, der Sommer von November bis März. Im Winter fallen die Temperaturen selten unter 12° C, während die Sonne im Sommer stark ist und die Temperaturen oft auf bis zu 30° C ansteigen.

Das Hochland: In den Anden gibt es 2 unterschiedliche Jahreszeiten. Zum einen die Trockenzeit, die von April bis Oktober dauert. Die Tage sind hier sonnig und die Nächte kalt mit regelmäßigem Frost. Dies ist die beste Zeit für einen Besuch. Starker Regen bestimmt die Monate von November bis März. Auch die Tagestemperaturen sind stark unterschiedlich. So kann es am Tag sehr warm sein, die Temperatur in der Nacht kann allerdings unter den Gefrierpunkt fallen.

Der Regenwald: Der Regenwald lässt sich in den Hochregenwald (über 700 m) und den Tiefregenwald (unter 700 m) unterteilen. Im subtropischen, milden Klima des Hochregenwaldes herrschen von November bis März starke Regenfälle, von April bis Oktober ist es eher sonnig. Die Nächte sind das ganze Jahr über kühl. Im tiefer gelegenen Regenwald herrscht die Trockenzeit von April bis Oktober. Diese Zeit ist hier als Reisezeit zu empfehlen, da die Tage sonnig sind und die Temperatur auf über 35° C ansteigt. Die Luftfeuchtigkeit ist das ganze Jahr über extrem hoch.

Da die meisten touristischen Attraktionen im Hochland liegen, wäre somit die Zeit von April bis Oktober als Reisezeit zu empfehlen. Der Nachteil liegt hierbei jedoch darin, dass in dieser Zeit viele Touristen das Land bereisen und die Preise höher sind.

 
Welche Kleidung benötige ich während meines Aufenthaltes?

Um die Abenteuer Ihrer Reise genießen zu können, ist es wichtig, eine gewisse Grundausrüstung und die passende Kleidung dabei zu haben.

Die benötigte Kleidung ist davon abhängig, in welche Regionen Sie reisen und was Sie dort unternehmen möchten. Da unsere Touren Sie durch Gebiete führen, in denen die Temperaturen abends oder auch nachts sehr niedrig sein können, sollten Sie warme Pullover, sowie lange Hosen und auch langärmelige T-Shirts mitnehmen. Für die Tage sollten T-Shirts und kurze Hosen mitgenommen werden. Bitte denken Sie auch an Ihre Trekkingsachen, leichte Wanderschuhe und Badesachen. Abhängig von der jeweiligen Reisezeit sollte auch eine Regenjacke nicht fehlen. Da die Sonne in den Höhenlagen sehr stark ist, denken Sie bitte auch an ausreichenden Sonnenschutz (Sonnencreme, Sonnenhut, etc.)!

  • Kosmetik und pharmazeutische Produkte sind in Peru meist teurer als in Europa oder Nordamerika und es gibt eine geringere Auswahl. Deswegen empfiehlt es sich, Produkte wie Shampoo, Insektenschutz, Sonnencreme, Rasierklingen etc. mitzubringen.
  • Lithium Batterien – Sie haben eine längere Lebensdauer als andere Batterien und werden in Peru nicht verkauft.
  • Ohrstöpsel - Gerade in der Nacht, wenn man sich entspannen möchte, um fit für das nächste Abenteuer zu sein, sind sie unerlässlich. Gute Wachs- oder Silikonohrstöpsel findet man in Peru selten.
 
Welche Impfungen sind wichtig und notwendig?

Derzeit gibt es keine Impfvorschriften für die Einreise nach Peru in Lateinamerika oder Südamerika.
Empfohlen wird der Schutz gegen Tetanus, Polio, Typhus, Diphtherie und Hepatitis A. In manchen Fällen kann auch ein Impfschutz gegen Tollwut sehr sinnvoll sein. Eine gültige Gelbfieberimpfung wird für die Reise in das Amazonasbecken empfohlen. Sie wird verlangt bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet wie z.B. Bolivien.
Malaria-Prophylaxe kann bei Reisen in das Amazonasbecken sinnvoll sein sowie das Mitführen von Tabletten gegen die Höhenkrankheit.

Bitte lassen Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt  von Ihrem Hausarzt oder einem Tropenarzt ausführlich beraten!

 
Wieviel Geld sollte man pro Tag für Ausgaben einplanen?

Die Höhe Ihrer Ausgaben ist zum Beispiel davon abhängig, wie viele Souvenirs Sie während Ihrer Reise kaufen möchten. In Peru können Sie Schmuck aus Gold oder Silber zu einem günstigen Preis kaufen, außerdem gibt es viel Kleidung und Kunsthandwerk aus Alpaka-Faser, Baumwolle, Holz, Lehm, Stein und anderen Materialien.

Im Allgemeinen sind die Preise für alltägliche Dinge wie Essen und Getränke niedrig in Lateinamerika. Aber es ist besser, die Dinge wie Shampoo oder Duschgel mitzubringen, weil die Preise dafür höher sind als in Europa und Nordamerika. Im Durchschnitt werden Sie etwa $ 20 bis $ 30 pro Tag für Essen, Taxis und andere Dinge brauchen.

 
Welche Stromspannung gibt es in Lateinamerika oder Südamerika?

In Peru gibt es die gleiche Stromspannung wie in Deutschland (220 Volt). Zudem sind viele Steckdosen in Peru sowohl für die europäischen und die amerikanischen Stecker geeignet. Ansonsten kann in jedem größeren Supermarkt, in Elektroläden oder auf Märkten ein Adapter günstiger als in Deutschland gekauft werden.

 
Wie kann ich vor Ort bezahlen ?

Die Währung in Peru heißt nuevo sol, geschrieben S/.
Alle größeren Orte und peruanischen Städte bieten Möglichkeiten, um Geld zu wechseln oder Travellers cheques einzutauschen. Es gibt außerdem viele Geldautomaten, die ausländische Kreditkarten akzeptieren. Wie Sie Ihr Geld mitbringen, bleibt Ihnen überlassen. Allerdings ist es empfehlenswert mehr als eine Geldquelle zu haben. Größere Geschäfte, Hotels und Restaurants in den Städten akzeptieren zwar oftmals US-Dollar, aber darauf sollte man sich nicht verlassen. Kleinere Städte und Dörfer verfügen in der Regel nicht über internationale Geldautomaten oder Wechselstuben. Deshalb sollten Sie ausreichend Bargeld für die Zeit Ihres dortigen Aufenthaltes mitbringen.
In Peru scheint es einen chronischen Mangel an Münzen zu geben. S /. 100 und S /. 50 Scheine lassen sich schwer in Kleingeld wechseln. Kleine Geschäfte haben außerdem oft Probleme, passendes Wechselgeld zu S /. 10 herauszugeben. Nachdem Sie große Scheine vom Geldautomaten abgehoben haben, sollten Sie versuchen, diese in großen Geschäften, wie etwa in Supermärkten, in kleineres Geld zu wechseln. Münzen benötigt man vor allem um öffentliche Toiletten, lokale Taxen, Toilettenpapier, Essen in kleinen Restaurants, Zigaretten etc. zu bezahlen.
Achten Sie bei Geldautomaten auf die Symbole Cirrus und Maestro aus der MasterCard - Familie. Diese befinden sich auch auf allen EC - Karten der Banken oder Sparkassen.
Den aktuellen Wechselkurs können Sie unter http://www.oanda.com/convert/classic erfahren.

 
Welche Dokumente benötigt man für die Einreise nach Lateinamerika oder Südame

Deutsche Touristen benötigen für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen einen Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Der deutsche Kinderausweis muss mit einem Lichtbild versehen sein. Ein Visum ist für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen nicht erforderlich.
Bei der Ausreise auf dem Luftweg ist eine Flughafensteuer von z.Z. 30,25 USD in bar am Flughafen zu entrichten. Die Zahlung mit Kreditkarte etc. ist nicht möglich.

 
Wie ist der Zeitunterschied Perus zu Deutschland ?

Peru liegt 6 Stunden hinter mitteleuropäischer Zeit. Da es in Peru keine Umstellung zur Sommerzeit gibt, liegt die Differenz während dieser Zeit bei minus 7 Stunden.

 
Wie ist die medizinische Versorgung im Land ?

Die medizinische Versorgung in Peru ist nicht mit dem europäischen Standard zu vergleichen. Die Bedingngen sind nicht auf dem technischen, appartiven und hygienischen Niveau wie in Deutschland. Hinzu kommt, dass viele der einheimischen Ärzte über schlechte Fremdsprachenkenntnisse verfügen. Wir empfehlen Ihnen daher, einen weltweit gültigen Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung abzuschliessen.
Zudem sollten Sie auch eine kleine Reiseapotheke mitnehmen, die folgendes enthält: Mittel gegen Übelkeit und Durchfall, Schmerzmittel, Insektenspray, Kopfschmerztabletten und persönliche Medikamente.

 
Wieviel muss man für die Serviceleistungen am Flughafen bezahlen?

Für die Inlandflüge gibt es eine Fluggebühr von S/.20.00. Im Falle von internationalen Flügen müssen S/.89.00 entrichtet werden.

 
Von wo kann ich meine Postkarten senden?

Das Postsystem in Lateinamerika ist sicher und gut entwickelt. Briefkästen befinden sich an verschiedenen Orten, wie z.B. in Geschäften, Hotels und Apotheken. Man erkennt sie an ihrer roten Farbe und der Aufschrift "SERPOST".

 
Wie ist die peruanische Küche und kann ich das Leitungswasser trinken?

Man hält die peruanische Küche für eine der besten der Welt. Dank dem Preinka-Erbe und der spanischen, afrikanischen, chinesisch - cantonischen, japanischen und italienischen Einwanderung zu Beginn des XIX Jahrhunderts, unterscheidet sie sich stark. In Peru hat jede Region ihre eigenen typischen Speisen, deshalb ist das Essen hier eine der touristischen Hauptattraktionen.

Die bekannteste Speise des Landes heißt Ceviche, das aus frischem rohen Fisch oder Meeresfrüchten vorbereitet wird, in Limonensaft mariniert und mit ebenfalls sauer marinierten Zwiebeln serviert wird.
Es gibt auch andere typische Speisen, wie z.B. el lomo saltado (gebratene Rindfleischstücke mit Zwiebeln und Paprika, die am häufigsten mit gebratenen Kartoffeln und Reis serviert werden) oder el rocoto relleno, die aus einem sehr scharfen und mit Rindfleisch gefüllten Paprika besteht und mit Käse überbacken wird.

Es ist nicht ungewöhnlich für Besucher Perus an Bauchweh oder Magenverstimmungen zu leiden. Das bedeutet allerdings nicht immer, dass Sie etwas Schlechtes gegessen haben. Diese Probleme können auch durch Bakterien hervorgerufen werden, an die ihr Körper nicht gewöhnt ist. Um dieses Risiko zu vermindern, empfiehlt es sich vor allem während der ersten Tage ihres Aufenthaltes, Salate und nicht gekochtes Gemüse zu vermeiden. Essen Sie Obst, das sich Schälen lässt wie z.B. Mandarinen oder Bananen und essen Sie in günstigeren Restaurants nur zur Hauptmittagszeit, wenn das Essen frisch zubereitet wird (12 bis 14 Uhr, almuerzo,die Hauptmahlzeit).

Das Leitungswasser in Städten und größeren Orten lässt sich in der Regel bedenkenlos trinken. Trotzdem wird Reisenden oftmals empfohlen, das Leitungswasser nicht zu trinken. Auch die meisten Peruaner kochen das Wasser ab oder benutzen nur Flaschenwasser. Mineralwasser und andere Getränke können Sie für etwa S /. 1-2 kaufen.

 
Welche Zollbestimmungen gibt es?

Für die Rückreise aus Lateinamerika oder Südamerika nach Deutschland wird in Ergänzung der allgemeinen deutschen Zollvorschriften darauf hingewiesen, dass selbst kleine Mengen von losem oder auch abgepacktem Koka-Tee vom deutschen Zoll beschlagnahmt werden und Bußgeldverfahren nach sich ziehen können.

 
Worauf muss man hinsichtlich des Essens achten?

In den ersten Tagen sollten Sie rohen Fisch und ungeschältes Gemüse und Obst meiden. Auf das typisch peruanische Gericht „Ceviche“ (roher Fisch mit Zitronenmarinade und Zwiebeln) sollten Sie also in den ersten Tagen besser verzichten. Zudem sollten Sie nur abgekochtes Wasser trinken oder besser auf abgefülltes Wasser zurückgreifen.

 
Muss man Bedenken wegen der Höhenunterschiede haben?

Viele unserer Reisen führen Sie in Höhen an die die Vielzahl der Reisenden nicht gewöhnt sind. So kann es dazu kommen, dass Symptome der Höhenkrankheit, auch als "soroche" bekannt, auftreten. Dazu zählen etwa Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Magenverstimmung und Müdigkeit.

Während der ersten Tage in der Höhe ist es empfehlenswert, dass Sie große körperliche Anstrengungen vermeiden und idealerweise leicht essen und Alkohol vermeiden. Tee aus heimischen Kräutern und Blättern wie Coca oder Muña sind nützlich, da sie die Symptome der Höhenkrankheit lindern. Süßigkeiten, die Menthol enthalten, können Probleme mit der Atmung lindern. Wenn Sie Trekking - und Klettertouren planen, empfehlen wir einen allmählichen Prozess der Anpassung. Eine Wanderung im Colca - Tal ist ideal, um sich an die Höhe zu gewöhnen, da wir uns hier auf mittlerer Höhe (2.000-3.500 m) befinden. Diese oder eine ähnliche Tour sollte vor jedem Bergsteigen unternommen werden. Ebenso ist eine Besteigung des Misti oder Mismi ratsam bevor Sie einen höheren Gipfel erklimmen.

Nach Ansicht einiger Leute sind acetazolomide (Diamox) Pillen nützlich, da sie als Vorbeugung (sie beschleunigen die körpereigene Akklimatisation an die Höhe) oder bei der Behandlung einer leichten Höhenkrankheit angewendet werden können. Seien Sie sich jedoch bewusst, dass diese Pillen eine signifikante harntreibende Wirkung haben. Konsultieren Sie deshalb bitte vor Einnahme einen Arzt.

Da bei Bergtouren auch sehr großen Höhen erreicht werden, besteht die Gefahr von schwerer Höhenkrankheit. Hier ist die einzige Behandlung der sofortige Abstieg. Unsere Bergführer sind darin geschult, die Symptome der Höhenkrankheit zu bemerken und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

 
Wie sieht es mit dem Trinkgeld in Lateinamerika oder Südamerika aus?

In einigen Restaurants in Aguas Calientes (Machu Picchu) wird ein gewisser Prozentsatz für das Trinkgeld in den Rechnungsbetrag verrechnet.
Im Allgemeinen aber hängt die Höhe des Trinkgelds von der Zufriedenheit des Kunden ab, es gibt keinen bestimmten Prozentsatz der mit in den Rechnungsbetrag verrechnet wird.

 
Wie kann man den Inca Trail reservieren?

Monate

Reservierungen

Dezember, Januar und März

12 - 14 Wochen vorher

April, Oktober und November

10 - 11 Wochen vorher

Mai und September

8 - 9 Wochen vorher

Juni, Juli und August

5 - 7 Wochen vorher

Der Inca Trail ist zweifellos der malerischste Wanderweg der ganzen Welt. Die einzigartige Natur ändert sich entlang des Weges: Von den wenig fruchtbaren Zonen bis zum Bosque de Nubes in den Anden mit seiner exotischen Flora. Hier gibt es mehr als 250 Spezien von Orchideen, Vögeln, Reptilien etc. Viele von ihnen zählen zu bedrohten Arten.

Auf dem Weg werden Sie die Möglichkeit haben, die nie von den Spaniern gefundenen Gebäude zu sehen. Viele von ihnen sind so von Pflanzen bedeckt, dass man die Häuser zunächst kaum sehen kann. Sie werden den Eindruck haben als wären Sie die Ersten, die diese Gebäude entdecken. Diese Erfahrung werden Sie bestimmt nicht vergessen.

Der Inca Trail wurde mit großen Pflastersteinen konstruiert, außerdem hat er verschiedene in den Stein gegrabene Tunnel und Holzbrücken, um die kleinen Flüsse zu überqueren.

Das wohl schönste Abenteuer der Inka Welt ist es, die Schritte der Inkas während ihrer interessantesten Reisen zu verfolgen, d.h. der Teil des Inca Trail, der bis zum Machu Picchu, ¨der verlorenen Stadt der Inca¨, führt.

 
Was sollte man für den Inca Trail mitnehmen?

Kleidung:
1. Trekkingschuhe, Turnschuhe
2. Hose mit langen Hosenbeinen und die Hemden mit langen Ärmeln
3. Tshirts
4. Pullover und eine warme Jacke
5. Regenmantel während der Regenzeit
6. Handschuhe, Schal, Wollsocken, Hut oder Mütze

Sonstiges:
1. Kamera
2. Sonnenschutz und Insektenschutzmittel
3. Taschenlampe und Messer
4. Rücksack oder einen leichten Koffer

Wir empfehlen
Benutzen Sie Schuhe, die nicht neu sind.
Trinken Sie genügend Wasser während des ganzen Inca Trails.

Die Höhe
Cusco – 3 360 m ü.d.M.
Machu Picchu – 2 400 m ü.d.M.
Urubamba Tal – 2 850 m ü.d.M.

Verordnung
Der Inca Trail ist Teil des Santuariums de Machu Picchu, das unter dem Schutz des Instituto Nacional de Reservas Naturales INRENA steht.
Jeder Besucher sollte die Regeln befolgen, die dort gelten. So sollten Sie Ihren Müll stets in die dafür vorgesehenen Mülleimer werfen, keine Bäume oder Pflanzen zerstören, keine Steine aus den Ruinen mitnehmen, keine Tiere verletzen oder töten und kein offenes Feuer entfachen. Das Campen ist nur an speziell gekennzeichneten Orten erlaubt.